Wendepunkt August: Wassermann-Vollmond und Uranus-Richtungswechsel

 

Von Claude Weiss


Am Freitag, 20. August 2021, kam es zu einem Richtungswechsel des Planeten Uranus kurz vor der Mitte des Stierzeichens – im Halbquadrat zum Beginn des Tierkreises. Dem folgte am Sonntag, 22. August, ein wichtiger Vollmond auf dem letzten Grad der Löwe/Wassermann-Achse, in Konjunktion mit Jupiter. Dies könnte bedeuten, dass eine bisherige Entwicklung einen Höhe- und Umschlagpunkt erreicht hat. Im Weiteren ist zu erwarten, dass Uranus, das Wassermann-Prinzip wie auch der damit verbundene Fortschrittsglaube und der «Glücksplanet» Jupiter, der aber auch religiösen Fanatismus symbolisiert, in einem neuen Licht zu betrachten sind.
 

Folgt dem Richtungswechsel des Uranus eine Schubumkehr?

Am frühen Morgen des 20. August wechselte der Planet Uranus, der seit Mitte Januar bis 14.48 Grad des Stierzeichens vorgerückt war, auf rückläufig. Dabei wird er zwischen August 2021 und Januar 2022 von knapp 15 Grad auf knapp 11 Grad Stier zurückgehen, bis er dann bis August 2022 auf knapp 19 Grad dieses Zeichens weiterschreitet. Solche Richtungswechsel von langsamlaufenden Planeten sind bedeutsam, indem deren Natur zu einem solchen Zeitpunkt besonders stark zum Ausdruck kommt. Im Falle der Rückläufigkeit kann der Schwung, der den Planeten bisher charakterisierte, aber zum Erliegen kommen, und es beginnt eine neue Phase, während welcher es zu einer Art «Schubumkehr» kommt, sodass der Planet von nun an andere Facetten von sich zeigt. 

Uranus herrscht über das Zeichen Wassermann, in welchem im Dezember 2020 die letzte der alle 20 Jahre stattfindenden Jupiter/Saturn-Konjunktionen stattfand. Dies bedeutet, dass das Jahr 2021 bisher vom Transit von Jupiter und Saturn in diesem Zeichen geprägt war. Dazu passende Entsprechungen müssen wir nicht lange suchen. Die für die meisten von uns naheliegendste ist wohl, dass um die Jahreswende gegen Covid-19 vielversprechende Vakzine fertiggestellt wurden, die ermöglichen sollten, der Ausbreitung der Corona-Pandemie Einhalt zu gebieten. Entsprechend kamen, je nach Land, seit Anfang des Jahres oder ab März, Impfungen zum Zug, die zum Ziel hatten, die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Wie sich allerdings bald zeigte, kam gleichzeitig mit der Entwicklung von Impfstoffen eine andere Entsprechung des Uranus zum Tragen: Mutationen als Ausdruck eines seit Anfang des 20. Jahrhunderts geltenden neuen Naturgesetzes, wonach, im Gegensatz zur früher alles beherrschenden Philosophie des Aristoteles, die Natur «Sprünge macht». Das Ganze kombinierte sich dann mit einer weiteren Entsprechung des Uranus, die weniger mit der Natur als solcher, sondern mit bestimmten Modalitäten menschlichen Verhaltens zu tun hat: die Rebellion und der Widerstand gegen als einseitig empfundenen Vorschriften.
 

Machbarkeitsfantasien durch Mutationen in Schach gehalten

So wurden die kühnen Pläne einer erfolgreichen Bezwingung des Virus, die Anfang 2021 in wissenschaftlichen und politischen Kreisen das Feld beherrschten und die Aussichten für das Jahr 2021 in den schönsten Farben erscheinen liessen, durch eine Reihe von – damals noch nicht ins Kalkül einbezogenen – Faktoren zunichte gemacht. Da wegen der ansteckenden Mutationen eine Herdenimmunität neuerdings erst bei einer Impfrate von 90 % Erfolg haben kann, funktionieren die ursprünglichen Impfpläne nicht mehr. Eine solche ist mit einer grösser als erwarteten Zahl von Menschen, die eine Impfung ablehnen, nämlich nicht zu erreichen, sodass man den Begriff, wie sich neuerlich zeigt, am besten fallen lässt. Entgegen gutgemeinten Planungen, steuern wir auf jene, uns vom Uranus her bekannte, Situation zu, dass doch «alles anders kommt, als man denkt». Dabei lässt sich eine Entwicklung beobachten, die uns von Fällen, in denen Uranus am Werk ist, vertraut ist: Die Entfaltung steuert auf ein Maximum zu, bis plötzlich etwas passiert, das eine Neubewertung der Situation erheischt. Ein solcher Umschlagpunkt könnte mit dem kürzlichen Richtungswechsel des Uranus vom 20. August angezeigt sein.

Dabei entspricht dem Uranus- und dem Wassermannprinzip meist ein starker Glaube an einen Fortschritt, der sich durch wissenschaftliches Vorgehen erreichen lässt. Die Überzeugung, damit im Recht zu sein, kann allerdings etwas kaltschnäuzig und überheblich daherkommen und dazu geneigt machen, andere Meinungen, die auf individuelle intuitive Wahrnehmung oder gefühlsmässige Befindlichkeit setzen, zu wenig ernst zu nehmen und abzuwerten. So steht das Wassermannprinzip zwar für Demokratie, aber das Resultat kann sein, dass das System derart einseitig und dogmatisch zur Anwendung kommt, dass sich manche nicht abgeholt fühlen. Dann können auch Impfungen zum Politikum werden, vielleicht gar in der Form, dass die Menschen entlang Parteilinien unterschiedliche Positionen einnehmen. Tatsache ist aber, dass die Überzeugung, die Ausbreitung der Pandemie lasse sich problemlos durch Impfungen lösen, vor kurzem erste Kratzer abbekommen hat. Der zu 70% durchgeimpfte Staat Israel, mit beinahe 80 % geimpften Erwachsenen, liefert, mit wieder steigenden Infektionszahlen, dafür ein prägnantes Beispiel. Ob das Problem dadurch zu lösen ist, dass man alle Menschen im Alter von über drei Jahren impft, darf bezweifelt werden. 
 

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Bisher erfolgreicher US-Präsident manövriert sich in Krise

Eine weitere Entsprechung der Wassermann-Dynamik gibt die amerikanische Präsidentschaft ab. Kurz vor der Jupiter/Saturn-Konjunktion vom Dezember 2020 im Wassermann kam es, mit den Wahlen von Anfang November in den USA, zu einem Sieg des Demokraten Joe Biden, der sich durchzusetzen vermochte, obwohl der frühere Amtsinhaber durch verdeckte Machenschaften versuchte, ihm das Amt streitig zu machen. Als Uranus Mitte Januar 2021 direktläufig wurde, siegte die Demokratie und Joe Biden konnte am 20. Januar sein Amt antreten. 

Er machte sich, in fortschrittlichem, wassermännischem Geist, gleich an die Arbeit, um nicht nur die Amerikaner zur Impfung zu bewegen, sondern auch, um für grosszügige Hilfsgelder in einem politisch gespaltenen Land Unterstützung zu finden. Dies funktionierte auch, als es darum ging, durch Investitionen in die Infrastruktur die Produktivität des Landes zu steigern, indem er kürzlich im Senat eine ansehnliche Zahl von Republikanern für sein Projekt zu gewinnen vermochte. Angespornt durch seine bisherigen Erfolge möchte nun Biden aber einen weiteren Haushaltsentwurf mit zusätzlichen Ausgaben in der Höhe von 3500 Milliarden US-Dollar (ein Sechstel des US BIP 2019) für Investitionen in die «humane Infrastruktur» über die Bühne bringen. Dies stufen allerdings Kritiker als «soziale Umverteilung» ein, die nicht direkt Mehrwert bringt. Da dieses Ansinnen gleichzeitig mit einer Inflationsrate einhergeht, die auf dem höchsten Stand seit 30 Jahren steht, die US-Löhne kräftig anziehen und die Immobilien für Durchschnittsbürger unerschwinglich geworden sind, könnte Biden mit diesem ehrgeizigen Vorhaben allerdings seine Möglichkeiten überziehen. Das Ganze läuft nämlich auf einen rasch zunehmenden, weiteren Schuldenberg des Landes hinaus, der bereits jetzt, im Verhältnis zum BIP, jenen vom Ende des Zweiten Weltkrieges übertrifft. Damit neigt Biden dazu, den Bogen zu überspannen.

Hinzu kommen jüngst eklatante strategische Fehler. So wirkt sich die Fehleinschätzung Bidens hinsichtlich der Stabilität der in Afghanistan aufgebauten Strukturen und der damit verbundene chaotische Rückzug aus dem Land, auf den internationalen Status der USA imagemässig katastrophal aus. Auch dies könnte hinsichtlich internationalen Ansehens des Landes auf einen Wendepunkt hinweisen. Schon streicht die internationale Propaganda der Chinesischen Volksrepublik mit einem Vergleich heraus, wie gefährlich es ist, sich auf die USA als Verbündeten zu verlassen: Vietnam 1975, Afghanistan 2021, Taiwan in den nächsten Jahren… So sind sich die meisten Kritiker  einig, dass Biden den Test als internationalen Staatsmann, nicht bestanden hat. Wenn er den Afghanen nun die Schuld gibt, sie hätten die Gelegenheit der internationalen Hilfe nicht genutzt, um sich von den Taliban zu emanzipieren, so wirkt dies unehrlich und scheinheilig. Konnte man zum Beispiel von den afghanischen Frauen, die gerade daran waren, sich allmählich aus einem feudalistischen System herauszuentwickeln, im Alleingang einen solchen Kraftakt realistischerweise erwarten? Indem man einem Volk während Jahren Hilfe und Unterstützung zukommen lässt, übernimmt man auch Verantwortung und dies bedeutet, zumindest um einen geordneten Übergang besorgt zu sein. Alle diese Prinzipien wurden im August in Afghanistan mit Füssen getreten. Es scheint, dass es bloss darum ging, einen vorher am Reissbrett entworfenen Plan um jeden Preis und ohne Rücksicht auf die damit verbundenen menschlichen Kosten und zu erwartender Katastrophen umzusetzen. Leider entspricht auch diese Vorgehensweise einem Schattenthema des Wassermann-Zeichens. 
 


Fig. 1: Uranus stationär-rückläufig
20.08.2021, 03:00 LT, 01:00 GT

Das Horoskop der Uranus-Rückläufigkeit

Der Moment, als am 20. August Uranus zwischen Direkt- und Rückläufigkeit stationär wurde, kann, nach mitteleuropäischer Sommerzeit, zwischen kurz vor 1 Uhr und ca. 6.30 Uhr morgens angesiedelt werden. Ein Horoskop, das für die dazwischen liegende Zeit von 3.00 Uhr MESZ erstellt wird (siehe Fig. 1) weist folgende interessanten Merkmale auf: Die Sonne steht auf 27.15 Grad Löwe, in bogenminutengenauer Opposition zum Jupiter in Wassermann. Diese Stellung kann einen männlichen Übermut verkörpern, der auf der Löwe/Wassermann-Achse mit Arroganz und Selbstüberschätzung einhergeht. Der Mond hingegen steht für den gleichen Moment in gradgenauer Konjunktion mit Pluto auf 25 Grad Steinbock, ein Aspekt, der um 2.00 Uhr exakt wurde. Aus dieser Konstellation lässt sich das Thema leidender Frauen und eines von Schicksalsschlägen getroffenen Volkes ablesen. Dadurch, dass diese Stellung auf den Mars des Menschheitshoroskops fällt, verbindet sich damit auch eine kriegerische Komponente. Ansonsten weist das Horoskop viele harmonische Aspekte auf, insbesondere ein grosses Trigon in den Luftzeichen. Heisst dies, dass in diesem rückläufigen Uranuszyklus, der bis Januar 2022 dauert, Probleme durch Verhandlungen gelöst werden können? Wir möchten es hoffen. Zumindest versprechen die harmonischen Begleitkonstellationen für die nächste Zeit privat und in weniger aufgeladenen Situationen durchaus angenehme Momente.
 

Der Vollmond vom 22. August und Bidens Chiron  


Fig. 2: Löwe/Wassermann-Vollmond
22.08.2021, 14:02 LT, 12:02 GT

Am 22. August folgte dem Richtungswechsel des Uranus ein Vollmond auf dem letzten Grad der Löwe/Wassermann-Achse (Fig. 2), der sich in Konjunktion mit dem Jupiter ereignete. Dies kann einen Moment der Fülle anzeigen, der aber auch zur Selbstüberschätzung verleitet und zur Hybris geneigt machen kann. Dies umso mehr, als diese Konstellation keine Aspekte zu weiteren Planeten aufweist. Dabei fällt die Sonne des Vollmondes auf 29+ Grad Löwe gradgenau auf die Konjunktion von Chiron und Mondknoten, die in Joe Bidens Horoskop (Fig. 3) im neunten Haus und im Quadrat zu Sonne, Venus und Uranus steht. Damit wird, insbesondere mit der Aktivierung seines Chirons, Bidens Wunde ausgelöst, komplexen Situationen nicht gewachsen zu sein, falsche Entscheidungen zu treffen oder nicht die richtigen Worte zu finden und deswegen von den andern nicht wertgeschätzt oder gar abgelehnt zu werden. Wir wissen, dass Joe Biden stolz darauf ist, ein hartnäckiges Stottern, welches ihn als Kind plagte, überwunden zu haben. Die Minderwertigkeitsgefühle, die dieses auslöste, scheinen aber, gemäss Peter Wehner von der amerikanischen Zeitschrift «The Atlantic», zu einer Überkompensation Anlass gegeben zu haben, sodass sich Biden, in Wehners Worten, benimmt «wie ein Mann, der vorgibt, mehr zu wissen als er weiss und seinem eigenen Urteil zu sehr vertraut, dies auch im Falle von divergierenden Expertenmeinungen». Das Resultat sei, wie der von Wehner zitierte Robert Gates, Verteidigungsminister unter George W. Bush und Barack Obama, in seinen Memoiren des Jahres 2014 meinte, dass «Biden während der letzten vier Jahrzehnte praktisch in jeder Frage der Aussenpolitik und der nationalen Sicherheit falsch lag». Dabei sei er, gemäss Wehner, ganz besonders dadurch aufgefallen, «dass er Menschen verraten habe, die die USA unterstützt hätten und nach dem Rückzug der Amerikaner Unterdrückung, Gewalt und Tod erlebten» (1).
 


Fig. 3: Joe Biden
20.11.1942, 08:30 LT, 12:30 GT
Scranton (PA), USA (41N25, 75W40)

Fig. 4: USA
04.07.1776, 16:47 LT, 21:48 GT
Philadelphia (PA), USA (39N57, 75W10)


Der Vollmond auf dem Mond der USA

Wie zu erwarten, ist vom Vollmond vom 22. August auch das Horoskop der USA (Fig. 4) tangiert. Auf der einen Seite steht der Mond des US-Horoskops auf 27 Grad Wassermann auf Bidens absteigendem Mondknoten, was anzeigt, dass er, als er gewählt wurde, mit seinem Chiron in Opposition zum US-Mond, vielen – zumindest den demokratischen Wählern, aber auch einigen Republikanern – als «Verwundeter Heiler» (2) vorkommen musste, der die Ablösung vom korrupten «Tyrannen» ermöglichen sollte. Am absteigenden Mondknoten sind wir aber wie ein hungriges Kind, empfänglich für Lobhudeleien, wobei es uns an Objektivität und Unterscheidungsvermögen mangelt. Bei Biden kann diese Verbindung – neben dem Selbstvertrauen, die sie ihm vermittelte – in seinem dritten Haus zu einer ungesunden Überschätzung seiner kognitiven Fähigkeiten geführt haben. Dies kommt dann bezeichnenderweise in dem Moment zum Ausdruck, als der Wassermann-Vollmond in Konjunktion mit Jupiter auf den Mond der USA im dritten Haus des US-Horoskops zu liegen kommt, was bei Bidens Landsleuten das Bedürfnis auslösen kann, die eigenen Kräfte nicht mehr im fernen Ausland (neuntes Haus) zu verzetteln, sondern sich der eigenen Umgebung (drittes Haus) zu widmen. Diesen verspürten Wunsch der Amerikaner hat Biden mit dem Jupiter-Vollmond auf seinem absteigenden Mondknoten, ebenfalls im dritten Haus, noch so gerne aufgegriffen, wobei er aufgrund mangelnden Unterscheidungsvermögens und fehlendem strategischen Denken – alles Themen des dritten und neunten Hauses – das anvisierte Rückzugsvorhaben so dilettantisch umsetzte, dass er mit seinen Defiziten in Kontakt kommen musste.
 

Der Vollmond in Wassermann als Quelle individueller Inspiration

Wie oben ausgeführt, befinden wir uns mit dem Richtungswechsel des Uranus und dem anstehenden Vollmond vom 22. August als Menschheit, ebenso wie als Individuen, an einem wichtigen Punkt unserer Entwicklung, und wir können uns des Eindrucks nicht erwehren, dass Pluto in Wassermann seine Schatten vorauswirft. Dies sind, wie bereits die Vorgänge beim letzten Eintritt Plutos in den Wassermann 245 Jahre früher zeigen (Lossagung der amerikanischen Siedler vom Mutterland und bald danach der Ausbruch der Französischen Revolution) Zeiten, in denen unterschiedliche Weltbilder aufeinander prallen, was heftige Auseinandersetzungen auslöst. Bei allen Exzessen, die damit verbunden sind, befreien sich die Menschen aber auch von Abhängigkeiten und kommen dem Ausdruck ihrer individuellen Fähigkeiten näher. 

Diesen sucht man vorzugsweise auf der Löwe/Wassermann-Achse. Dabei kennzeichnet der Lauf der Sonne durch das Löwezeichen (22. Juli – 22. August 2021) einen besonderen Monat, denn es fanden in diesem nicht weniger als drei Lunationen statt (zwei Vollmonde und ein Neumond auf der Löwe/Wassermann-Achse). Damit ist ein Umschlagpunkt angezeigt, denn eine neue Zeichenachse wurde seit August 2020 und bis August 2021 jeweils durch einen Vollmond eingeläutet, während dies ab September 2021 durch einen Neumond geschieht. Vielleicht hilft dies dazu, dass wir die jeden Monat als Auffrischung erlebte Qualität des neuen Sonnenzeichens eher in Form einer Einheit und weniger als Dualität erleben. Die Reihenfolge eines Neumondes auf einer Zeichenachse, dem ein Vollmond folgt, begleitet uns bis März 2023, wonach wieder der Rhythmus eines Vollmondes gilt, der den Reigen anführt und welchem ein Neumond folgt. März 2023 ist interessanterweise auch der Monat, in welchem Pluto erstmals ins Wassermann-Zeichen tritt und damit für neue Impulse, aber wohl auch einiges an Aufregung sorgt. 

Wenn wir Einseitigkeiten und Übertreibungen vermeiden, haben wir die Möglichkeit, den Löwe/Wassermann-Vollmond vom 22. August, der in Konjunktion mit dem grosszügigen Jupiter stattfand, von seiner belebenden und kraftspendenden Seite zu erfahren. Lassen Sie sich davon ebenso inspirieren, wie von den vielen harmonischen Aspekten, die damit einhergehen.
 

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In einer Zeit, in der aufgrund herausfordernder Planetenkonstellationen unser Leben kollektiv und individuell tiefgreifenden Wandlungen unterworfen ist, hilft es, etwas in der Hand zu haben, das uns entweder im Zusammenhang mit dem Weltgeschehen oder im Kontext ungewohnter neuer privater Situationen Hinweise dazu vermittelt, welche Veränderungen zu erwarten sind und wie wir damit umgehen können. Die ungewöhnliche Zeit, die wir durchleben, beinhaltet nämlich sowohl Chancen als auch Gefahren, die wir nutzen oder gegen die wir uns schützen können, wenn wir den Sinn des Geschehens verstehen. Im persönlichen Bereich ist, zwecks Überblick über die Konstellationen, die uns während der nächsten Jahre umtreiben, die 3-Jahres-Analyse der optimale individuelle Ratgeber. Zu den kollektiven Entsprechungen erscheint Merrimans «Voraussagen für 2022» als Gebot der Stunde, ein Buch, welches nun zum Spezialpreis bestellt werden kann und zwischen Weihnachten und Neujahr in Deutschland, Österreich und der Schweiz portofrei ausgeliefert wird.

Zusammen mit dem Astrodata-Team wünsche ich Ihnen einen schönen Spätsommer.

Claude Weiss
            
     
(1)    Peter Wehner «Bidens Long Trail of Betrayals», The Atlantic, 18. August 2021. 
(2)    Der «verwundete Heiler» ist ein häufiger Begriff zur astrologischen Charakterisierung des Planetoiden Chiron.