
Von Gastautor Wyatt Fellows
HINWEIS: Die US-Finanzmärkte bleiben am Montag, dem 7. September, anlässlich des Labor Day geschlossen
Rückblick
«Berichten zufolge stützte US-Finanzminister Bessent den Yen, um zu verhindern, dass japanische Investoren aus dem Markt für US-Staatsanleihen aussteigen. Unterdessen war zu beobachten, wie die niederländische Zentralbank die New Yorker Federal Reserve mit so viel Gold verliess, wie sie tragen konnte. Dass die Niederländer rund 86 Tonnen Gold aus den USA und Kanada nach Grossbritannien und in die Niederlande verlagern, ist höchst ungewöhnlich. Das Gold wurde (netto) nicht verkauft, und das in Grossbritannien gehaltene Gold ist weiterhin dollarbasiert. Dennoch ist Vertrauen ein wichtiges, aber anfälliges Merkmal einer Reservewährung.» — Paul Donovan, «Fun with foreign exchange», UBS Daily Update, 3. September 2026.
Das weltweite Finanzsystem ist ein komplexes Geflecht aus miteinander verflochtenen Fäden, die sich nicht isoliert bewegen. Zieht man an einem Faden, spannt sich ein anderer, der bei zu starkem Zug möglicherweise reisst. Der US-Dollar ist die Weltreservewährung, doch dieser Status bringt gewisse Verantwortlichkeiten mit sich. Wenn die USA an zu vielen Fäden ziehen (wie sie es derzeit tun), kann dies unbeabsichtigte, längerfristige Folgen haben.
Es kommt nicht oft vor, dass grosse Mengen Gold aus den USA abfliessen; tatsächlich gab es seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs und der Gründung des Bretton-Woods-Systems nur eine Handvoll solcher Fälle. In den letzten 13 Monaten haben jedoch zwei Länder grosse Mengen Gold aus den USA abgezogen. Das erste war Frankreich, das seine verbleibenden 129 Tonnen zwischen Juli 2025 und Januar 2026 nach Europa verlegte. Interessanterweise hält Frankreich nun zum ersten Mal seit fast einem Jahrhundert kein Gold mehr bei der US-Notenbank in New York. Das zweite Beispiel sind die 86 Tonnen, die im letzten Monat von den Niederlanden abgezogen wurden. Der Abzug einer derart grossen Goldmenge ist eine bewusste politische Entscheidung und könnte auf einen Vertrauensverlust gegenüber der Verwahrung durch die USA hindeuten. Der eigentliche Test wird sein, ob sich dieser Trend in den kommenden Monaten fortsetzt.
Was die Märkte betrifft, so war der am Freitagmorgen veröffentlichte Arbeitsmarktbericht ein voller Erfolg. Die Gesamtzahl zeigte einen Zuwachs von 162.000 Stellen, gegenüber der Erwartung von 56.000. Dies war der stärkste Monatswert seit März und lag deutlich über dem 12-Monats-Durchschnitt von +31.000. Noch besser sah es bei den Juli-Revisionen aus, die von einem Verlust von 23.000 auf einen Zuwachs von 21.000 kippten. Man hätte meinen können, dass die Aktienmärkte ein solches Wachstum bejubeln würden, doch stattdessen schlossen die US-Märkte die Woche weitgehend unverändert bis leicht im Minus. Könnte der damit verbundene Anstieg der Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung durch das Fed nach der Veröffentlichung der Arbeitsmarktdaten etwas damit zu tun haben? Ähnlich verhielt es sich an den europäischen und asiatischen Märkten, von denen die meisten die Woche unverändert bis leicht schwächer beendeten.
Rohöl war der grosse Gewinner an den Rohstoffmärkten und verzeichnete einen beeindruckenden Anstieg von 10,5 % gegenüber dem Tief vom Montag, nachdem der Oktober-Terminkontrakt bei Eröffnung mit einer Kurslücke nach oben auf das Hoch vom Donnerstag gestiegen war. Dies deutet wahrscheinlich darauf hin, dass sich seit dem Tief vom 2. Juli ein neuer Primärzyklus abzeichnet, und der Chart beginnt, bullisch auszusehen. Der einzige andere Rohstoffmarkt, der einen grösseren Wochengewinn (vom Tief- zum Höchststand) verzeichnete als Rohöl, war Orangensaft, das gegenüber den Tiefständen zu Wochenbeginn um fast 16 % zulegte. Vielleicht wird dem Markt gerade bewusst, dass Kinder mit Beginn des neuen Schuljahres gerne ein Glas Orangensaft zu ihren morgendlichen Cheerios trinken! Ich persönlich trinke meinen mit Fruchtfleisch (hey, probier’s erst mal, bevor du es ablehnst). Im Agrarsektor setzte sich die rasante Rallye an den Getreidemärkten fort, wobei Mais, Sojabohnen und Weizen Mehrjahreshochs erreichten. Diese Märkte sind mittlerweile stark überkauft, sodass eine dringend benötigte Verschnaufpause bevorstehen könnte. Mehr zu den verschiedenen Getreidesorten im Abschnitt zum längerfristigen Ausblick weiter unten.
Die Edelmetalle starteten defensiv in die Woche und fielen bis zum frühen Mittwoch stark ab, bevor sie eine beeindruckende Rallye hinlegten. Dies entsprach den Erwartungen, da wir damit gerechnet hatten, dass sich in dieser Woche ein Tiefpunkt im Primärhalbzyklus beim Gold bilden würde. Das Tief vom Mittwoch könnte dieses gewesen sein, und wenn es hält, muss Gold nun über 4755 steigen, um den Aufwärtstrend aufrechtzuerhalten. Dies wäre zudem eine starke Bestätigung dafür, dass die mittelfristigen Zyklen von Gold ihren Tiefpunkt erreicht haben.
In der Kryptowelt schoss Bitcoin auf ein weiteres neues Wochenhoch, bleibt jedoch hartnäckig unter seinem Höchststand vom 6. Mai. Der Markt muss diesen wichtigen technischen Widerstand überwinden, um die bullische Dynamik voll zu entfesseln. Interessanterweise gelang es Ethereum diese Woche nicht, ein neues Wochenhoch zu erreichen, was eine bescheidene bärische Intermarkt-Divergenz zur Folge hatte. Diese könnte sich nächste Woche auflösen. Sollte dies jedoch nicht der Fall sein, kann es signalisieren, dass ein größerer Rückgang einsetzt.
Bei den Währungen spielt sich das spannende Geschehen weiterhin beim Yen ab (einer der zuvor erwähnten, miteinander verflochtenen Fäden). Angesichts von Interventionen, Carry-Trade-Risiken und einer in wenigen Wochen anstehenden Zinsentscheidung der Bank of Japan (BOJ) wird diese Währung weiterhin potenziell starken Kursschwankungen ausgesetzt sein. Meiner Meinung nach ist der Dollar/Yen-Chart entscheidend, um einen grossen Teil der künftigen globalen Finanzlage zu verstehen. Interessanterweise fiel der Dollar/Yen-Kurs diese Woche genau auf die Unterstützung (bei etwa 155,20) und hielt sich auf dem Tiefststand der Interventionen von Anfang August. Ein Durchbrechen dieses Niveaus wäre sicherlich eine interessante Entwicklung mit Auswirkungen auf viele Märkte.
Kurzfristige geokosmische Überlegungen
Uranus wird diese Woche rückläufig und unterstreicht die TUMDI-Phase (Trump-Uranus-Marktstörungsindikator), die nun bis etwa zum 15. September andauert. Bislang hat dieser Indikator eine erneute Eskalation der Zölle mit Kanada gebracht, einen «wirtschaftlichen D-Day» für den Iran (wieder einmal die Fäden) sowie «die Insel Kharg, die in Stücke gesprengt wird» (von Trump gepostetes KI-Video) sowie erneute Angriffe des Iran auf US-Stützpunkte. Während die Aktienmärkte diese Turbulenzen gelassen hingenommen haben, haben die Energiemärkte das zusätzliche Risiko heftig eingepreist. Händler wären gut beraten, in den nächsten zwei Wochen besonders wachsam zu sein, denn man weiss einfach nie, welchen Markt Trump als Nächstes ins Visier nehmen könnte!
Als ob TUMDI noch nicht genug wäre, stehen in den nächsten zwei Wochen entscheidende Massnahmen und Beschlüsse an, die die Märkte heftig nach oben oder unten schwingen lassen könnten. Ab dem 9. September wird das US-Finanzministerium den Umfang der liquiditätsstützenden Rückkäufe längerfristiger Anleihen erhöhen. Am 15. September stimmt der Senat darüber ab, ob wichtige Krypto-Gesetzesvorlagen vorangebracht werden sollen. Die Zinsentscheidung des Fed steht am 16. September an, während die Bank of Japan am 17. und 18. September tagt. Ich habe keine Ahnung, wie die Märkte auf diese Ereignisse reagieren werden, aber da Uranus am 10. September die Richtung wechselt und der Geldplanet Venus am 15. September ein Quadrat zum Schuldenplaneten Pluto bildet, kann ich Ihnen versichern: Langweilig wird es nicht!
Längerfristige Überlegungen und Gedanken
In einer wöchentlichen Kolumne, die ich im Dezember letzten Jahres verfasste, ging ich auf meine Erkenntnisse ein, dass Saturn/Neptun-Konjunktionen und -Oppositionen im Laufe der Geschichte oft mit stark gestiegenen Getreidepreisen korrelierten. In jener Kolumne hiess es weiter: «Die nächste Saturn/Neptun-Konjunktion findet im Februar 2026 statt. Zwar handelt es sich diesmal nur um einen einmaligen Durchgang, doch sollte beachtet werden, dass die beiden Planeten von Juni–August 2025 bis auf einen Grad zusammenkamen. Interessant an dieser bevorstehenden Konjunktion ist zudem, dass sie stattfindet, während sich beide Planeten auf 1 Graddes feurigen Widders befinden. Erhöht diese Tatsache die Wahrscheinlichkeit, dass sich über einem wichtigen Getreidezentrum der Welt eine weitere Dürre entwickelt? Oder bedeutet dies, dass die Versorgung mit Weizen (Nahrungsmittel) auf andere Weise beeinträchtigt sein könnte, etwa durch eine kriegerische Eskalation oder eine wahrgenommene Bedrohung der Ernährungssicherheit?»
Blickt man auf die heutige Situation, so scheint sich diese Überlegung als sehr scharfsinnig erwiesen zu haben. Der Krieg eskalierte tatsächlich mit den US-amerikanischen und israelischen Angriffen auf den Iran am 28. Februar. Eine wesentliche Folge dieser Konfrontation für die Pflanzenproduktion ist die eingeschränkte Fähigkeit, stickstoffhaltige Düngemittel aus diesem Teil der Welt herzustellen und zu exportieren. Es ist jedoch die Eskalation des Russland-Ukraine-Konflikts, die derzeit für einen nachhaltigeren Preisanstieg bei Mais und Weizen sorgt. Beide Seiten haben nun nämlich damit begonnen, Getreideexport-Infrastruktur und sogar Schiffe, die Mais und Weizen transportieren, ins Visier zu nehmen. Was das Wetter betrifft, so hat Europa in dieser Vegetationsperiode eine aussergewöhnliche Dürre erlebt, die zu der geringsten Maisernte auf diesem Kontinent seit fast zwei Jahrzehnten führen könnte! Und damit ist die Dürregeschichte möglicherweise noch nicht zu Ende. Da ein «Super-El-Niño» in vollem Gange ist, stehen als Nächstes die bald anzubauenden Sojabohnen in Brasilien auf dem Programm, die offenbar direkt ins Fadenkreuz geraten könnten.
Seit den Tiefstständen des letzten Jahres ist der Preis von Weizen um 61 % gestiegen, jener von Mais um 49 % und von Sojabohnen um 38 %. Das sind zwar beeindruckende Steigerungen, doch ein weiteres Aufwärtspotenzial in diesem sich abzeichnenden Bullenmarkt erscheint höchst wahrscheinlich. Dies gilt umso mehr, als wir erst sieben Monate nach der Saturn/Neptun-Konjunktion vom Februar sind und Ceres bis Mai 2027 durch das Zeichen Krebs wandern wird. Zwar ist der Trend an den Getreidemärkten zweifellos nach oben gerichtet, doch wird es zu Korrekturen kommen. Im MMA Monthly Grain Report versuchen wir, diese Rückgänge zu umgehen und neue Chancen bei Mais, Sojabohnen und Weizen zu identifizieren. Wenn Sie daran interessiert sind, ein Engagement im Agrarsektor aufzubauen, sollten Sie einen Blick darauf werfen.
Anmerkungen:
1) 12.–17. Mai 2027: MMA-INVESTMENT-RETREAT AM BLEDERSEE, SLOWENIEN. Merken Sie sich das Datum vor und planen Sie Ihre Teilnahme! Ja, wir kehren noch einmal an den wunderschönen Bleder-See zurück. Wenn Sie dieses Weltwunder noch nie gesehen haben, ist dies vielleicht Ihre letzte Gelegenheit, es im Rahmen eines MMA-Seminars zu erleben. Zukünftige MMA-Investment-Retreats werden voraussichtlich ab dem nächsten Jahr abwechselnd in den USA und in Europa stattfinden. Weitere Details und Informationen zur Anmeldung werden bis Ende des Jahres bekanntgegeben, aber melden Sie sich am besten frühzeitig an, da unser Zimmerkontingent in den letzten beiden Jahren jeweils ausverkauft war.
2) RAY MERRIMANS NEUES BUCH, JUPITER AND SATURN TRANSITS: MASTERING THE CYCLES OF LIFE ist erschienen (nur in Engl. - Anm. d. Red.). Dies ist Band 1, der erste von fünf Bänden, die in den nächsten vier Jahren über die Transite der äusseren Planeten im Geburtshoroskop geschrieben werden. So etwas gab es in der Geschichte der Astrologie noch nie. Dieses erste Buch, das sich mit den Transiten von Jupiter und Saturn befasst, umfasst 420 Seiten und enthält alle wichtigen Transite von Jupiter zu den Geburtsplaneten und -winkeln, einschliesslich Interpretationen der zunehmenden und abnehmenden Sextil-, Quadrat- und Trigon-Aspekte. Der Abschnitt über Saturn umfasst zudem die zunehmenden und abnehmenden Halbquadrat- und Anderthalbquadrat-Transite zu allen Geburtsplaneten und -winkeln sowie den «Geschäftszyklus» des transitierenden Saturn. Jeder Transitaspekt wird hinsichtlich seines Handels- und Anlagepotenzials auf einer Skala von –3 bis +3 bewertet, was allein schon den Preis dieses Buches wert ist.
Hier sind erste Rezensionen von zwei der weltweit renommiertesten Astrologen, nachdem sie einen Vorabentwurf dieses Buches erhalten haben:
«Ray Merriman überrascht uns mit einem neuen Buch über Transite. Das Buch befasst sich mit der Deutung der planetaren Aspekte zweier der wichtigsten traditionellen Planeten: einerseits der klassischen, unterstützenden und ermutigenden Jupiter-Aspekte und andererseits der einschränkenden, aber auch stabilisierenden Saturn-Aspekte. Die Beschreibungen der Transite durch einen erfahrenen und renommierten Astrologen sind zusammen mit seinen Empfehlungen von unschätzbarem Wert. Ray Merriman geht über die symbolische Bedeutung von planetaren Konstellationen hinaus und stützt sich auf seine reichhaltige Erfahrung mit planetaren Transiten, um den Lesern praktische Deutungen und nützliche Empfehlungen zu geben, mit dem Ziel, ihnen zu helfen, angemessen mit den verschiedenen Transiten von Jupiter und Saturn umzugehen. Hinzu kommen Ratschläge für Investoren und Trader, damit diese das Beste aus bestimmten Konstellationen machen können. Ein äusserst empfehlenswertes und leicht verständliches Buch über Transite für moderne Leser, die sich dafür interessieren, wie Astrologie im Alltag wirkt. Die Tiefe der dargestellten Deutungen sollte auch professionellen Astrologen als Inspirationsquelle dienen. — Claude Weiss, Inhaber von Astrodata AG, Zürich, Schweiz, Autor mehrerer Bücher über Astrologie und einer der weltweit führenden Mundanastrologen.
«Rays 'Jupiter- und Saturn-Transite: Die Lebenszyklen meistern' ist ein fabelhafter, umfassender Ratgeber voller humanistischer Weisheit für Astrologen. Dieses Buch ist erstaunlich … in jeder Hinsicht aussergewöhnlich!! Ray erläutert die Saturn- und Jupiter-Transite zu Geburtsplaneten und -winkeln und legt dabei besonderen Wert auf die Darstellung der zunehmenden und abnehmenden Aspekte. Seine Haus-für-Haus-Interpretation der kraftvollen astrologischen Energien und Einflüsse verbindet auf brillante Weise nützliche Tipps und aufschlussreiche Schlüsselbegriffe. Ray teilt zudem sein wertvolles Fachwissen im Bereich der Finanzastrologie, indem er das 'Financial Ranking' für das Traden mit den Transiten einbezieht – was dieses Buch zu etwas ganz Besonderem macht! — Kathy Rose, renommierte, hauptberufliche beratende Astrologin und Kuratorin von 'Rose Astrology', mit über 40 Jahren Berufserfahrung.
Das Buch JUPITER AND SATURN TRANSITS: MASTERING THE CYCLES OF LIFE befindet sich derzeit im Druck. Der Listenpreis beträgt 39,99 $. Wer jedoch vor dem 10. August bestellt, erhält den Sonderpreis vor der Veröffentlichung von 33,00 $ (zuzüglich Versandkosten für die gedruckte Ausgabe; für das E-Book fallen keine Versandkosten an). Um zum Vorverkaufspreis zu bestellen, klicken Siehier.
3) DER MMA 2026 RETREAT FÜR TRADING UND INVESTMENT WAR FANTASTISCH! Der bisher beste! Die Aufzeichnungen sind jetzt verfügbar. Erleben Sie die Faszination dieses großartigen Events, solange es noch ganz frisch ist!
Dieser besondere viertägige Retreat begann mit Ray Merrimans Einführung in die «Post-Widder-Wirbel-Ära», die offiziell mit der geokosmischen Konstellation vom 20. Februar 2026 und dem politischen Ereignis vom 7. April 2026 begann, das dem Frieden eine Chance gab.
Dieser Retreat umfasste spezielle Vorträge und interaktive Diskussionen über aktuelle und zukünftige weltpolitische Entwicklungen bis 2030, die sich voraussichtlich auf die Finanzmärkte auswirken werden. Diese wurden von den Weltklasse-Mundanastrologen Claude Weiss (Schweiz), Christeen Skinner (Großbritannien), Christof Niederwieser (Deutschland), Pouyan Zolfagharnia (Großbritannien) und Raymond Merriman (USA) gehalten. Zu ihnen gesellten sich MMTA-Direktorin Wiebke Held (Deutschland) sowie die MMA-Analysten Wyatt Fellows (USA), Ulric Aspegrén (Schweiz), Gianni Di Poce (USA) und MMA-Trading-Coach Rita Perea (USA), um die MMA-Timing-Methoden und kurzfristigen Trading-Strategien zu erörtern.
Die Veranstaltung befasste sich mit den einzigartigen, forschungsbasierten MMA-Methoden zur Identifizierung von Primär-, Halbzyklen, Hauptzyklen und Handelszyklen. Außerdem wurden die Voraussetzungen und Schritte behandelt, die für die Anwendung der soli-lunaren Umkehrdaten der MMA bei sehr kurzfristigen, aggressiven Trades mit Bitcoin, Aktienindizes und Edelmetallen erforderlich sind.
Um die Aufzeichnungen dieser speziellen Veranstaltung zu bestellen,klicken Sie bitte hier.