Astrologischer Finanzbericht - von Raymond Merriman
 

Finanzbericht für die Woche vom 27. Juli 2026

Diese Woche von Ray Merriman

Rückblick

«Präsident Trump bereitet sich darauf vor, diese Woche die rechtliche Begründung für sein Zollregime neu zu gestalten und die Verhandlungen mit den nordamerikanischen Handelspartnern auf Hochtouren zu bringen, was nach Monaten relativer Ruhe eine neue Phase der Handelsunsicherheit für Unternehmen einläutet.» — Gavin Bade und Matt Grossman, «Trump’s Tariffs Enter New Phase, Ending Months of Calm», The Wall Street Journal, 22. Juli 2026.

«Wahnsinn ist, immer wieder dasselbe zu tun und dabei andere Ergebnisse zu erwarten.» — Rita Mae Brown (gesprochen von der fiktiven Figur Jane Fulton im Roman Sudden Death aus dem Jahr 1983).

Zölle. Es scheint, als würden die weltweiten Aktienmärkte jedes Mal einbrechen, wenn der Präsident die neueste Zollverordnung ankündigt. Und dann macht er einen Rückzieher. Der «Liberation Day» im März–April 2025 war die erste Zollankündigung, die zu einem plötzlichen Einbruch auf das Tief des 3-Jahres-Zyklus führte, in dessen Verlauf der NASDAQ innerhalb von sieben Wochen um über 26 % fiel. Und nun geht es wieder von vorne los, da der NASDAQ und andere globale Aktienindizes ihren Ausverkauf gegen Ende der gerade abgelaufenen Phase des rückläufigen Merkurs vom 29. Juni bis zum 23. Juli beschleunigen. Sie erinnern sich vielleicht daran, dass der Ausverkauf bis zum 7. April 2025 ebenfalls genau dann endete, als Merkur seine Rückläufigkeit beendete und Präsident Trump von seiner unpopulären und einseitigen Zollankündigung Abstand nahm, was ihm den Spitznamen «TACO» («Trump Always Chickens Out» – «Trump macht immer einen Rückzieher», insbesondere wenn der Aktienmarkt stark einbricht) einbrachte. Wird sich dieses Muster wiederholen, erneut zeitgleich mit dem Ende eines Zyklus des rückläufigen Merkurs?

Da mehrere Länder die Auswirkungen der neuen Zölle zu spüren bekommen werden, verzeichneten zahlreiche globale Indizes in der vergangenen Woche, insbesondere am Donnerstag, dem 23. Juli, starke Einbrüche. Dazu zählen nicht nur US-amerikanische Indizes, sondern auch solche in Europa, Japan und Indien. Allerdings befinden sich viele dieser Indizes derzeit in einem Zeitfenster, das starke geokosmische Umkehrsignaturen aufweist; daher dürfte das Ausmaß der Einbußen möglicherweise nicht so extrem ausfallen wie zuvor, und die Verluste an den Aktienmärkten werden wohl nur von kurzer Dauer sein.

Auch auf anderen Märkten war die vergangene Woche bemerkenswert. Bitcoin, Ethereum und Rohöl stiegen am 22. und 23. Juli auf neue Monatshochs. Weizen und Sojabohnen kletterten auf den höchsten Stand seit über zwei Jahren. Steigende Rohstoffkurse sind jedoch ein schlechtes Omen für zinsgetriebene Märkte; daher gerieten T-Notes und Währungen unter Druck, während der Dollar zulegte. Gegenüber dem Yen schoss der Dollar auf den höchsten Stand seit 1986!

Kurzfristige geokosmische Überlegungen

Wir befinden uns mitten in einer Flut unterschiedlicher planetarer Themen. Das äußerst günstige Sextil zwischen Jupiter und Uranus sowie das Trigon zu Neptun vom 20. Juli wird durch die Konjunktion von Sonne und Jupiter aktiviert, die vom 27. bis 29. Juli harmonische Aspekte zu Uranus und Neptun bildet. Doch wie bereits erwähnt, sind die einzigen Märkte, die in diesem Zeitraum steigen, Rohöl, Getreide und der US-Dollar. Die Getreidekurse könnten steigen, da sich die Sonne nun zusammen mit Jupiter im Feuerzeichen Löwe befindet, während Saturn und Neptun im Feuerzeichen Widder stehen. Feuer ist heiß, und die Temperaturen sind in Europa und den USA tatsächlich hoch, wo Mais und Sojabohnen an kritischen Punkten ihres Wachstumszyklus unter Stress stehen. Diese Betonung der Feuerzeichen verstärkt sich am 10. August, wenn Merkur in den Löwen eintritt, gefolgt von der Sonnenfinsternis im Löwe-Zeichen am 12. August. Es sieht nach einem heißen Sommer aus, wie im Buch «Voraussagen für 2026» dargelegt.

Gleichzeitig entfalten sich eine Reihe harter Aspekte, wie beispielsweise die Opposition von Jupiter und Pluto, wobei die Sonne diese Opposition am Montag, dem 27. Juli, auslöst. Ein stark gestellter Pluto kann mit Ernteschäden einhergehen. Saturns Rückläufigkeit ab dem 26. Juli ist ein Hinweis auf Verluste, während das Quadrat zwischen Venus und Mars vom 29. Juli ein weiterer Aspekt für überdurchschnittlich hohe Temperaturen sein kann – nicht nur beim Wetter, sondern auch in den zwischenmenschlichen Beziehungen, was zu Streitigkeiten und Auseinandersetzungen führt. Diese können sich auch auf Entscheidungen beziehen, die die Finanzmärkte betreffen, da die Venus beteiligt ist (z. B. Zollstreitigkeiten). Die gute Nachricht ist, dass dies mit einer Erholung von Tiefs bei Währungen, zinsbezogenen Märkten (T-Notes) und Aktienindizes einhergehen könnte. Dies ist typisch für die Entwicklungen, die eintreten, wenn Saturn im Fokus steht. Märkte, die zu diesem Zeitpunkt fallen, erreichen oft Zyklustiefs.

Längerfristige Überlegungen und Gedanken

«Die nächste Konjunktion von Saturn und Neptun im Jahr 2026 befindet sich zentral am Beginn des Widders und bildet zusammen mit einem doppelten Sextil zu einem Trigon zwischen Uranus in den Zwillingen und Pluto im Wassermann eine vier Planeten umfassende Dreiecksfigur. Es ist die günstigste Konstellation des Jahrhunderts, und ihr Zusammenwirken wird auf die bestmögliche Weise zu einem großartigen Neuanfang der Zivilisation beitragen.» — André Barbault, Planetary Cycles: Mundane Astrology, übersetzt von Kate Johnson, erschienen bei The Astrological Association CIO, London, Großbritannien, 2016.

Ich beginne diesen Abschnitt des Wochenberichts mit dem berühmten Zitat von André Barbault, dem legendären Astrologen aus Frankreich. Es handelt sich um ein Zitat, das bereits in früheren Ausgaben meiner jährlichen Voraussagen-Bücher aus dem Jahr 2023 erschienen ist. Derzeit gibt es jedoch unter Astrologen eine Debatte darüber, ob Barbault mit seiner Vorhersage falsch lag, worauf ich antworte: Nicht so schnell.Er sagte nicht, dass dieser Zeitraum – diese Konstellation des Jahres 2026 – an sich die Krönung der Zivilisation darstellen würde, sondern vielmehr, dass er den «Neustart» eines solchen Vorhabens bedeuten würde. Ein Start jeglicher Art ist nicht der Höhepunkt oder das Hoch. Er ist der Beginn eines Prozesses. Ich halte es für verfrüht, Barbaults Vorhersage als Fehlschlag zu bewerten. Möglicherweise wird dabei jedoch unterschätzt, wie sich die Menschheit (und insbesondere der Geist der Bevölkerung der Vereinigten Staaten von Amerika) in der Vergangenheit in sehr schwierigen und herausfordernden Zeiten bewährt hat – wie jenen, denen wir heute gegenüberstehen.

Schließlich steht Amerika wegen der jüngsten Handlungen, Entscheidungen und des Verhaltens seiner Führungskräfte, die weder im Inland noch international besonders beliebt sind, unter Beschuss. Dies steht im Einklang mit den derzeitigen harten Transit- und Progressionsaspekten zum Gründungshoroskop der Nation, wie beispielsweise dem transitierenden Saturn, der in einem T-Quadrat zum Sonne/Saturn-Quadrat im Radix der Nation stationär wird. Und selbst wenn er wieder direktläufig wird (November 2026–Januar 2027), wird dieser strenge Lehrmeister ein T-Quadrat zum Merkur/Neptun-Quadrat im Radix von Präsident Trump bilden. Derselbe Aspekt war bereits von Februar bis April 2026 wirksam, als er den Krieg gegen den Iran begann, der sich nicht ganz als der behauptete durchschlagende Sieg herausgestellt hat. Ein Merkur/Neptun-Quadrat im Geburtshoroskop ist nicht gerade ein Aspekt, der für seine Führungsstärke oder eine gute Kontrolle über die Genauigkeit von Fakten bekannt ist. Und wenn der Saturn diesen Aspekt transitiert, folgen Kritik und Missbilligung.

In den derzeit viel beachteten astrologischen Beiträgen in den sozialen Medien wird diese aktuelle Konstellation der äußeren Planeten in einer Hälfte der Tierkreiszeichen (zwischen Pluto auf 4 Grad Wassermann und Jupiter auf 4 Grad Löwe) als «Barbaults Basket» bezeichnet. Mir ist nicht bekannt, dass Barbault diese Konstellation jemals so genannt hat. Dennoch ist mir der Begriff «Barbaults zyklischer Index» bekannt, der in Erscheinung tritt, wenn sich alle Planeten innerhalb eines sehr engen Orbs von etwa 100 Grad befinden. Dies geschah Anfang 2020 und veranlasste Barbault bereits 2012 zu der Vorhersage, dass diese planetare Konstellation unter anderem zu einer generationenübergreifenden Pandemie führen könnte – was sich natürlich als richtig erwiesen hat.

Der Verweis auf Barbaults Voraussage für 2026 basiert auf dem äußerst seltenen Muster einer Saturn/Neptun-Konjunktion (ein 36-jähriger Zyklus) am Mittelpunkt und in einem doppelten Sextil zu Uranus im Trigon zu Pluto (ein 112–147-jähriger Zyklus), das technisch gesehen am 20. Februar 2026 auf 0 Grad Widder stattfand. Meines Wissens nach haben sich diese Planetenzyklen noch nie in einer solchen Konstellation am Weltpunkt von 0 Grad Widder gemeinsam entfaltet. Es handelt sich also um einen äußerst seltenen und langfristigen Planetenzyklus. Dies könnte den Wendepunkt zu einem «…großartigen Neustart der Zivilisation» markieren.

Barbaults Beobachtung der kraftvollen, aber seltenen planetaren Konstellationen des Jahres 2026 passt gut zu meinen Überlegungen zum «Widder-Wirbel» des Jahres 2026 als Mittelpunkt des Zeitraums 2020–2032, wie sie in den letzten beiden jährlichen Voraussagen-Büchern veröffentlicht wurden. Dieses Jahr (2026) verkörpert den zeitlichen Mittelpunkt dieser zwölfjährigen Periode der Neuen Ära der Luftzeichen und fällt mit dem Nadir des Widder-Wirbels (Hoch der Polarität und Spaltung) zusammen. Dies ist zugleich der planetare Mittelpunkt des Trigons zwischen Uranus und Pluto, an dem die Konjunktion von Saturn und Neptun auf 0 Grad Widder stattfindet (der «Weltpunkt» und Barbaults «doppeltes Sextil»).

Da Saturn aus Sicht der Erde vor Neptun steht, wirkt dies wie eine Finsternis, bei der Saturn alle Vorteile des Trigons zwischen Uranus und Pluto für sich beansprucht, während Neptun aus Sicht unseres Planeten von Saturn «verdeckt» oder «ausgeblendet» wird. Doch nun entfernt sich Saturn von diesem Mittelpunkt und dem doppelten Sextil (und verliert dabei an Kraft), während Neptun (der Planet des Friedens) bis ins Jahr 2028 hinein der einzige Planet im doppelten Sextil zum Uranus/Pluto-Trigon ist. Dieses kosmische Muster könnte der «glanzvolle Neuanfang» (die Anfangsphase des Zyklus) der Zivilisation sein, von dem Barbault spricht. Allerdings werden wir die Blüte dieser Saat, die derzeit gesät wird, möglicherweise erst zwischen 2028 und 2032 erleben.

Im Jahr 2032 kehrt Jupiter erstmals auf 0 Grad Wassermann zurück, wo am 21. Dezember 2020 die Jupiter/Saturn-Konjunktion stattfand (Beginn der «Neuen Ära der Luftzeichen», wie sie von der Markt-Timerin Kat Powell bezeichnet wurde). Es ist zudem das Jahr, in dem Saturn nahe dem Sommerwendepunkt auf 0 Grad Krebs, einem weiteren «Weltpunkt», eine Konjunktion mit Uranus eingeht. Nachdem Saturn im Jahr 2032 eine Konjunktion mit Uranus eingeht, befinden sich alle planetaren Zyklen von Saturn zu den Planeten jenseits seiner Umlaufbahn (Uranus, Neptun und Pluto) in ihrer zunehmenden (oder sich öffnenden) Phase  – ein Phänomen, das seit 1989 (dem Fall der Berliner Mauer und des sowjetischen Kommunismus im Anschluss an die vorherige Saturn/Neptun-Konjunktion) bis zu den Anschlägen auf das World Trade Center im September 2001 (Saturn Opposition Pluto, was die abnehmende Phase einleitete) nicht mehr zu beobachten war und die Ära des Terrorismus auslöste. Doch zuvor herrschte zwischen 1989 und 2001 Weltfrieden, da sich Saturn gegenüber allen äußeren Planeten in seiner zunehmenden Phase befand. Die gleiche zunehmende Phase dieser äußeren Planeten gegenüber Saturn wird nach 2032 wieder einsetzen. Doch bereits ab 2026 haben zwei dieser drei Zyklen ihre Öffnungsphasen begonnen (Saturn/Pluto und nun Saturn/Neptun).

Dies ist kein kosmisches Bild, das das Ende der Welt abbildet. Es ist vielmehr das Bild eines bedeutenden Wendepunkts im Verlauf der Geschichte und des Schicksals der Menschheit – weg von Schrecken und Angst hin zu Transformation und Erneuerung. Die Samen für einen «glanzvollen Neuanfang der Zivilisation» werden gerade gesät. Wir müssen geduldig und aufmerksam sein, da es einige Zeit dauern wird, bis diese Samen ihre Blütephase erreichen.

Anmerkungen:

1) IN 2–3 WOCHEN ERSCHEINT RAY MERRIMANS NEUES BUCH, JUPITER AND SATURN TRANSITS: MASTERING THE CYCLES OF LIFE (nur in Engl. - Anm. d. Red.). Dies ist Band 1, der erste von fünf Bänden, die in den nächsten vier Jahren über die Transite der äusseren Planeten im Geburtshoroskop geschrieben werden. So etwas gab es in der Geschichte der Astrologie noch nie. Dieses erste Buch, das sich mit den Transiten von Jupiter und Saturn befasst, umfasst 420 Seiten und enthält alle wichtigen Transite von Jupiter zu den Geburtsplaneten und -winkeln, einschliesslich Interpretationen der zunehmenden und abnehmenden Sextil-, Quadrat- und Trigon-Aspekte. Der Abschnitt über Saturn umfasst zudem die zunehmenden und abnehmenden Halbquadrat- und Anderthalbquadrat-Transite zu allen Geburtsplaneten und -winkeln sowie den «Geschäftszyklus» des transitierenden Saturn. Jeder Transitaspekt wird hinsichtlich seines Handels- und Anlagepotenzials auf einer Skala von –3 bis +3 bewertet, was allein schon den Preis dieses Buches wert ist.

Hier sind erste Rezensionen von zwei der weltweit renommiertesten Astrologen, nachdem sie einen Vorabentwurf dieses Buches erhalten haben:

«Ray Merriman überrascht uns mit einem neuen Buch über Transite. Das Buch befasst sich mit der Deutung der planetaren Aspekte zweier der wichtigsten traditionellen Planeten: einerseits der klassischen, unterstützenden und ermutigenden Jupiter-Aspekte und andererseits der einschränkenden, aber auch stabilisierenden Saturn-Aspekte. Die Beschreibungen der Transite durch einen erfahrenen und renommierten Astrologen sind zusammen mit seinen Empfehlungen von unschätzbarem Wert. Ray Merriman geht über die symbolische Bedeutung von planetaren Konstellationen hinaus und stützt sich auf seine reichhaltige Erfahrung mit planetaren Transiten, um den Lesern praktische Deutungen und nützliche Empfehlungen zu geben, mit dem Ziel, ihnen zu helfen, angemessen mit den verschiedenen Transiten von Jupiter und Saturn umzugehen. Hinzu kommen Ratschläge für Investoren und Trader, damit diese das Beste aus bestimmten Konstellationen machen können. Ein äusserst empfehlenswertes und leicht verständliches Buch über Transite für moderne Leser, die sich dafür interessieren, wie Astrologie im Alltag wirkt. Die Tiefe der dargestellten Deutungen sollte auch professionellen Astrologen als Inspirationsquelle dienen.  — Claude Weiss, Inhaber von Astrodata AG, Zürich, Schweiz, Autor mehrerer Bücher über Astrologie und einer der weltweit führenden Mundanastrologen.

«Rays 'Jupiter- und Saturn-Transite: Die Lebenszyklen meistern' ist ein fabelhafter, umfassender Ratgeber voller humanistischer Weisheit für Astrologen. Dieses Buch ist erstaunlich … in jeder Hinsicht aussergewöhnlich!! Ray erläutert die Saturn- und Jupiter-Transite zu Geburtsplaneten und -winkeln und legt dabei besonderen Wert auf die Darstellung der zunehmenden und abnehmenden Aspekte. Seine Haus-für-Haus-Interpretation der kraftvollen astrologischen Energien und Einflüsse verbindet auf brillante Weise nützliche Tipps und aufschlussreiche Schlüsselbegriffe. Ray teilt zudem sein wertvolles Fachwissen im Bereich der Finanzastrologie, indem er das 'Financial Ranking' für das Traden mit den Transiten einbezieht – was dieses Buch zu etwas ganz Besonderem macht!  — Kathy Rose, renommierte, hauptberufliche beratende Astrologin und Kuratorin von 'Rose Astrology', mit über 40 Jahren Berufserfahrung.

Das Buch JUPITER AND SATURN TRANSITS: MASTERING THE CYCLES OF LIFE befindet sich derzeit im Druck. Der Listenpreis beträgt 39,99 $. Wer jedoch vor dem 10. August bestellt, erhält den Sonderpreis vor der Veröffentlichung von 33,00 $ (zuzüglich Versandkosten für die gedruckte Ausgabe; für das E-Book fallen keine Versandkosten an). Um zum Vorverkaufspreis zu bestellen, klicken Sie hier.

2) DER MMA 2026 RETREAT FÜR TRADING UND INVESTMENT WAR FANTASTISCH! Der bisher beste! Die Aufzeichnungen sind jetzt verfügbar. Erleben Sie die Faszination dieses großartigen Events, solange es noch ganz frisch ist!
Dieser besondere viertägige Retreat begann mit Ray Merrimans Einführung in die «Post-Widder-Wirbel-Ära», die offiziell mit der geokosmischen Konstellation vom 20. Februar 2026 und dem politischen Ereignis vom 7. April 2026 begann, das dem Frieden eine Chance gab.
Dieser Retreat umfasste spezielle Vorträge und interaktive Diskussionen über aktuelle und zukünftige weltpolitische Entwicklungen bis 2030, die sich voraussichtlich auf die Finanzmärkte auswirken werden. Diese wurden von den Weltklasse-Mundanastrologen Claude Weiss (Schweiz), Christeen Skinner (Großbritannien), Christof Niederwieser (Deutschland), Pouyan Zolfagharnia (Großbritannien) und Raymond Merriman (USA) gehalten. Zu ihnen gesellten sich MMTA-Direktorin Wiebke Held (Deutschland) sowie die MMA-Analysten Wyatt Fellows (USA), Ulric Aspegrén (Schweiz), Gianni Di Poce (USA) und MMA-Trading-Coach Rita Perea (USA), um die MMA-Timing-Methoden und kurzfristigen Trading-Strategien zu erörtern.
Die Veranstaltung befasste sich mit den einzigartigen, forschungsbasierten MMA-Methoden zur Identifizierung von Primär-, Halbzyklen, Hauptzyklen und Handelszyklen. Außerdem wurden die Voraussetzungen und Schritte behandelt, die für die Anwendung der soli-lunaren Umkehrdaten der MMA bei sehr kurzfristigen, aggressiven Trades mit Bitcoin, Aktienindizes und Edelmetallen erforderlich sind.

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MMA Cycles Report: Aktien- und Rohstoffmärkte

Abonnements: 1 Jahr Fr. 420.– / € 420.–, 4 Monate Fr. 160.– / € 160.– oder 2 Monate Fr. 85.– / € 85.–
Der deutschsprachige Börsenbrief von Raymond Merriman bietet einen einzigartigen langfristigen Ausblick auf die folgenden Märkte: den DJIA (Dow Jones Industrial Average), den SMI (Swiss Market Index), den DAX (Deutscher Aktien-Index), Gold und Silber, Währungen sowie Rohöl.
Der MMA Cycles Report auf Deutsch erscheint einmal pro Monat und umfasst ca. 30–40 Seiten (inklusive 12–15 Charts).
Der Versand erfolgt nur per E-Mail.

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